Steine im Flussbett

August 3, 2009 um 8:59 am | Veröffentlicht in Cape Socks, On the road, Schoppel | 9 Kommentare

Nachdem ich bei Gerlinde die schönen Crazy Zauberball-Socken gesehen habe, will ich meine auch schnell zeigen. Mit dem täglichen Blogeintrag, das war leider nur ein kurzes Vergnügen, das krieg‘ ich zur Zeit einfach nicht hin 😦 !

Capesocks 23/2009

Wolle: Schoppel Crazy Zauberball „Flussbett“, Größe 39, 64 Maschen, Muster: jede 6. Masche links

Es hat im Urlaub richtig Spaß gemacht, diese Wolle zu verstricken und die Farben sind wunderschön. Der erste Socken ist perfekt, was die Übergänge angeht.

Beim zweiten Socken hat’s über dem Spann nicht so gut geklappt. Und kurz vor dem Ende hatte ich dann noch einen Knoten in der Wolle – leider ging’s danach mit Grüntönen weiter, die überhaupt nicht mehr zum Farbverlauf passten. Und es war auch nicht mehr genug Wolle übrig, um die richtige Farbe anzustückeln. Ich hab‘ dann einen Kompromiss gefunden.

Vielleicht bin ich da ein bißchen zu pingelig, aber ich finde es schon ärgerlich, so ein Knoten in Farbverlaufswolle, die ja ihren Reiz gerade in den sanften Farbübergängen hat.

Abgesehen von dem Knoten, sind die Socken aber richtig schön! Die Crazy Zauberball-Wolle gefällt mir auch viel besser als die anderen Zauberbälle, und ich denke auch, dass die Socken strapazierfähiger sein werden.

Und dieser kleine Geselle (genauer gesagt, eine Grüne Meerkatze) hat mich bei meiner Strickpause vor unserer Hütte im Krüger-Park sehr interessiert beobachtet – aber nur so lange, bis er erkannt hat, dass bei meiner Tätigkeit nix Essbares im Spiel war 😉 . Sockenstricken fand er dann doch zu langweilig.

Er hat sich dann doch lieber mit den Orangenschalen aus Nachbars Abfalleimer getröstet.

Ferienbesuch

Juli 25, 2009 um 3:17 pm | Veröffentlicht in Cape Socks, Cape Town, Drachenwolle, On the road | 5 Kommentare

Bevor unser Feriengast morgen wieder in den Flieger nach Deutschland steigt, will ich ihn hier im Blog nicht unerwähnt lassen. Schließlich war er auch mit dafür verantwortlich, dass ich in den vergangenen drei Wochen nicht so viel zum Schreiben gekommen bin. Darüber hinaus ist auch seine Mutter eine begeisterte Sockenstrickerin.

Mein Paten-„Kind“ – sofern man einen 1,86 m großen, fast 15-jährigen Teenie überhaupt noch so nennen darf – hat uns zum ersten Mal hier in Kapstadt besucht. In der vergangenen Woche musste er sich jeden Morgen schon um sechs Uhr früh aus dem Bett quälen, weil er mit meinen Jungs zusammen in die Schule gegangen ist gefahren wurde.

Dafür hat er hier aber auch vorher zwei Wochen lang die Winterferien genossen. Und damit er ein bißchen was von sommerlichen Afrikafeeling mitbekommt, waren wir mit ihm für fünf Tage in Durban. Dort ist zu dieser Jahreszeit zwar auch  Winter, aber es ist trockener als in Kapstadt.

Vor allem ist das Wasser wesentlich wärmer. Die vier Männer am Strand sind hier noch etwas zögerlich, weil in den Wellen gerade ihre grüne Frisbeescheibe davonschwimmt.

Wie wir aus der Ferne beobachteten, konnte die Frisbeescheibe gerettet werden, und die Wassertemperaturen waren recht angenehm zum Toben in den Wellen.

 Wie es sich für den Sohn einer Sockenstrickerin gehört, brachte er mir genau das passende Gastgeschenk mit.

Und ich hab‘ am Strand von Durban auch gleich losgestrickt. Sonnige Aussichten, nicht wahr?

Übrigens, es wird langsam Zeit, dass der junge Herr seine Koffer wieder packt. In den letzten Tagen fanden konspirative Sitzungen zur Erstellung eines Blogs statt – Thema: „Kinder hassen Socken“ … Es wurde über Fotosessions diskutiert: Vermummte Gestalten verbrennen Sockenwolle und Stricksocken am Lagerfeuer. Bevor diese Pläne in die Tat umgesetzt werden, muss diese Gruppe schleunigst aufgelöst werden. Für entsprechende Therapie-Empfehlungen wäre ich sehr dankbar!

Ich bin wieder da!!

Juli 22, 2009 um 10:07 am | Veröffentlicht in Cape Town, On the road | 20 Kommentare

Aller guten Dinge sind drei: Zurück aus den Ferien, zurück im Internet und zurück im capesocks-Blog – endlich! Wir hatten im Juni zwei Wochen lang absolute Funkstille, weil die Feuchtigkeit in unseren Hauswänden sich auf die Telefonanschlüsse ausgewirkt hat – alles schimmelig, da mochten dann auch keine Daten aus dem Internet mehr durch. Der Mechaniker hat auch nur mit spitzen Fingern ein paar Drähte neu gelegt und alles zusammengewurschtelt. Das muss jetzt erst mal trocknen – hoffentlich hält es auch.

Zwischendurch haben wir uns in den Winterferien eine Woche Urlaub gegönnt, natürlich wieder Tiere-Gucken  😉 .  Diesmal ging es kreuz und quer durch den Krüger-Nationalpark.

Jetzt fällt es mir sehr schwer, nach soo langer Zeit wieder einen Einstieg zu finden. Ich gebe es ja zu, zwischenzeitlich habe ich überlegt, ob ich nicht ganz mit der Bloggerei aufhören soll. Wenn man einmal so richtig den Faden verloren hat und die Blog-Entzugserscheinungen nachlassen,  geht es eigentlich auch ohne capesocks ganz gut.

Aber wenn ich dann so durch meine virtuellen Fotostapel blättere, in der Schublade meine Sockenpaare sortiere,  erwacht mein Mitteilungsbedürfnis schlagartig. Stellt sich nur die Frage:

Sockenfotos …?

 Tiere …?

Oder ganz viel südafrikanische Landschaft mit wenig Autoverkehr?

Ich hab‘ mir jetzt mal vorgenommen,  in eine tägliche Routine zu kommen, weil es doch einiges zu zeigen gibt – schau’n mer mal, wie lange die guten Vorsätze halten …

Des Rätsels Lösung

Juli 28, 2008 um 1:15 pm | Veröffentlicht in On the road | Hinterlasse einen Kommentar

Ich geb’s ja zu, es ist ganz schön schwierig, auf dem Foto überhaupt etwas zu erkennen. Hinter den Büschen kann sich so ziemlich jedes Tier aus dem Etosha-Park verstecken. Aber in der Bildmitte ist (mit ganz viel gutem Willen) ein Geweih zu sehen – und das gehört zu …

… einer Oryxantilope!!!! 

Die Tiere mit den weißen „Stützstrümpfen“ haben wir nicht nur im Nationalpark gesehen, sie sind uns in ganz Namibia immer wieder über den Weg gelaufen: in den Bergen, Wüsten und Savannen. Sie kommen ausgezeichnet mit den oft kargen Bedingungen zurecht – und wenn mal kein Wasserloch zu finden ist, ergraben sie sich einfach das Wasser.

Schnell, schlicht, einfach

Juli 24, 2008 um 9:42 am | Veröffentlicht in Cape Socks, On the road, Wollparadis | 11 Kommentare

Ab und zu verstricke ich ja ganz gerne „Designergarn“. Es dauert immer ein bißchen, bis ich mich „eingestrickt“ habe, aber dann geht’s ganz flott. Die Socken sind robust, haltbar und vertragen jedes (südafrikanische) Waschmittel. Ich mag am liebsten die Wolle mit Baumwollanteil, denn die eignet sich  – obwohl sie ein bißchen dicker ist – bestens für unser Klima hier.

 

Capesocks 31/2008

Wolle: Wollparadis „Viktoria“ (Baumwolle/Schurwolle/Acryl), Größe 39, 56 Maschen, Edelholz-Nadeln: 2,75,

Muster: Garter Rib aus dem Buch „Sensational knitted Socks“

Die Wolle aus Brigittes Wollparadis ist generell etwas dicker, aber ich komme ganz gut damit zurecht. Die „Viktoria“ erinnert mich von den Farben her ein bißchen an Himbeerjoghurt,  in den Weiß-Pink-Rottönen so richtig was für Mädels.

Das Muster strick‘ ich zur Zeit ganz gerne.  Die Rippen kommen bei der melierten Wolle gut raus, und es ist nicht so eintönig wie „Zwei-rechts-zwei-links“.

Und wenn’s Euch nicht zu eintönig ist, zeig‘ ich gerne noch ein paar Namibia-Fotos. Wir haben ja „nur“ etwa 350 gemacht, von denen ich aber ungefähr die Hälfte löschen kann. Die Jungs haben fast alles fotografiert, was sich bewegte, inklusive einiger interessanter Tiersuchbilder.

Zum Beispiel: Auf diesem Foto hat sich ein Tier versteckt. Kannst Du es finden? Die Auflösung gibt’s dann in der nächsten Brigitte im nächsten Beitrag 😉 .

Urlaubs(aus)beute

Juli 21, 2008 um 10:59 am | Veröffentlicht in Cape Socks, On the road, Singles | 16 Kommentare

Nur so’n kleines Häufchen Singlesocken hab‘ ich aus dem Urlaub mitgebracht. Aber wir sind ja nicht nach Namibia gefahren, damit ich Socken stricken kann. Obwohl – unser Kilometerzähler zeigte nach 14 Tagen knapp 3000 gefahrene Kilometer an. Da hätte ich als Beifahrerin schon die Zeit gehabt, das eine oder andere Sockenpaar zu stricken …

Aber die „Straßen“ in Namibia sind nun mal nicht so strickfreundlich und komfortabel wie bei uns am Kap in Südafrika. Auf den Schotterpisten holperten dann doch  einige Maschen von den Nadeln – und ich bin keine passionierte Lochmusterstrickerin 😉 .

Und dann gab es Situationen, in denen ich mich nicht mehr richtig auf’s Stricken konzentrieren konnte.

Ausserdem gab’s rechts und links des Weges so viel Interessantes zu sehen, dass mir mein Strickzeug tagsüber auch gar nicht gefehlt hat.

Dafür arbeite ich in den nächsten Tagen brav den Singlestapel – und den Wäscheberg 😦 – ab.

Wochenendausflug

Juni 17, 2008 um 10:23 am | Veröffentlicht in Cape Town, On the road | 18 Kommentare

Es war hier in den vergangenen Tagen ein bißchen still. Denn ich war mal kurz in Deutschland, nur übers Wochenende, ganz allein, zur Geburtstagsfeier meiner Eltern. Es war ein absoluter Überraschungsbesuch! Meine Mutter ahnte nix, auch wenn in den vergangenen Wochen so manch‘ ein Bücher- oder Wollpaket bei ihr eintraf 😉 . Dementsprechend groß war auch die Freude bei allen. Ein Mix aus Gänsehaut-Herzklopfen-Freudentränen-Gefühlen. Auch wenn’s nur für 48 Stunden war, diese Wochenendreise hat sich sooo gelohnt 🙂 .

Nun pack‘ ich mal meinen kleinen Koffer aus und geh‘ Sockenwolle fotografieren … 

Urlaubsaktivitäten

April 23, 2008 um 9:19 am | Veröffentlicht in Cape Town, On the road | 10 Kommentare

Ich hätte da noch ein paar Urlaubsfotos, zum Beispiel vom Tsitsikamma-Nationalpark. Auch nicht gerade typisch afrikanisch, diese Küstenregion, gut 600 km östlich von Kapstadt, mit dichten Wäldern, malerischen Bachläufen,  tiefen Schluchten und einer tollen Steilküste. Vor allem Wandervögel kommen hier auf ihre Kosten. So soll es hier die schönsten Wanderwege Südafrikas geben, für die man sich allerdings mindestens 12 Monate im Voraus anmelden muss.

Wir haben uns bislang vorwiegend an der Mündung des Storms River umgesehen. Das ist schon spektakulär genug für uns, und da braucht man überhaupt keine Reservierung.

Von dort aus konnte man im vergangenen Jahr noch eine Wanderung zur Suspension Bridge machen, das ist die Hängebrücke über der Mündung des Storms River. So was ist ja eigentlich gar nix für mich, vor allem wenn dann noch drei übermütige Jungs auf der Brücke rumspringen, „damit’s auch ordentlich wackelt.“

 

 

 

 

 

 

 

Dafür ist dann der Blick von der Brücke auf den Storms River atemberaubend, als ob man in eine ganz andere Welt schaut …

 

 

 

 

 

 

 

 Leider kamen wir in diesem Jahr nicht bis auf die Hängebrücke. Ein Teil des befestigten Weges, der zur Brücke führt, wurde im letzten Jahr durch einen Brand zerstört – da, wo’s auf dem Foto so schwarz ist. Die Renovierungsarbeiten sollen noch mindestens bis Juli dauern.

 

Dafür haben wir diesmal eine Bootsfahrt in die Storms-River-Schlucht gemacht. Das wäre doch eine ideale Kulisse für eine Neuauflage vom „Schatz im Silbersee“.

Absoluter Höhepunkt für meine Männer war die Canopy-Tour im Tsitsikamma-Forest. Hängebrücke – das ging ja gerade noch für mich, aber in zwanzig Metern Höhe, an einem Drahtseil hängend, von Baum zu Baum zu düsen – das ist ein absolutes „no go“. Meine Freundin und ich, wir haben an diesem Nachmittag das ungefährliche „Damen“-Programm absolviert – und danach die strahlenden Gesichter der Canopy-Tourer genossen.   

Noch mehr Fotos …,

April 10, 2008 um 11:37 am | Veröffentlicht in Cape Town, On the road | 3 Kommentare

… kann ich Euch sehr gerne zeigen, wenn ihr es wünscht. Fangen wir also doch gleich mal da an, wo ich gestern aufgehört habe. Wasser marsch, aber nicht von oben 😉 !

Das ist die Bucht von Victoria Bay, unserem ersten Etappenziel der Reise, fünf Stunden Autofahrt von Kapstadt entfernt. Wir waren jetzt schon zum dritten Mal da, weil es dort sooo wunderschön ist.

Eine Häuserzeile direkt am Meer – das ist Victoria Bay. Und das letzte Haus am Weg ist das Land’s End  –  wie der Name schon vermuten lässt.

Es ist ein wunderschön altmodisches, mit sehr viel Liebe gestaltetes Bed & Breakfast. Der Hausherr Rod ist ein cooler Surfer und genießt bei meinen Jungs langsam schon Kultstatus. Seine Surfbretter stehen zum Ausleihen hinten im Garten. Bislang wurden sie nur ehrfürchtig bestaunt, denn das ist schon ein recht anspruchsvolles Surfrevier in Victoria Bay, nix für Anfänger aus Kapstadt. Die Fotos von Rod’s mittlerweile erwachsenen Surferkindern zieren die Frühstücksbrettchen – so was ist dann ja schon „obercool“.

Schon der Blick aus dem Fenster ist eine Übernachtung wert. Und dann kann man natürlich noch auf der Terrasse mit Meeresrauschen das Fünf-Gänge-Frühstück genießen: Obstsalat, Müsli, Toast, Muffins schön einzeln hintereinander und endlich die Eier mit Speck, auf die meine Jungs immer sehnsüchtig warten.

Frühaufstehern bieten die Surfcracks schon morgens um sechs eine Extravorstellung.

Es gibt auch Hochzeitsgesellschaften, die wegen der tollen Kulisse für die Fotos nach Victoria Bay kommen. Und wir werden bestimmt auch noch mal hinfahren, entweder mit Besuchern – oder doch vielleicht zum Surfen …

Etwas länger als geplant …

April 9, 2008 um 11:28 am | Veröffentlicht in Cape Town, On the road | 14 Kommentare

… sind meine Blog-Ferien diesmal ausgefallen. Das liegt einerseits daran, dass ich so gut wie nix gestrickt habe.

Nur drei Socken in drei Wochen! Aber wir hatten hier herrliche Spätsommertage mit Temperaturen bis zu 34 Grad! Da fangen dann doch die Nadeln an zu quietschen und die Stricklust sinkt ins Bodenlose. Seit Anfang Januar hab‘ ich keine Stricksocken mehr getragen – es ist einfach (noch) viel zu warm.

Und dann waren wir ja auf der Gardenroute unterwegs. Das war schön!!!! Sechs „kleine“ und vier große Leute – zwei Freundefamilien in zwei Autos, mit viel Gepäck, guter Laune und einer reichhaltigen CD-Auswahl zur Unterhaltung. Die Kleinen haben sich mit Conni und den Olchis amüsiert, während die großen Jungs im anderen Auto sich von Dirk Bach 16 CDs lang Käpt’n Blaubärs Lebensgeschichte erzählen ließen. Ich mag jetzt nix mehr von „Zamonien“ hören und kann das Olchi-Lied mit allen Strophen auswendig singen, aber es war so schön, während der Autofahrten mal wieder stundenlang mit meiner Freundin zu klönen.  

Wir sind jedoch nicht nur im Auto herumgefahren. Tiere in Afrika angucken – das stand bei unseren Freunden ganz oben auf der Wunschliste. Wenn man nur zwei Wochen am Kap verbringt und trotzdem „wilde Tiere“ sehen möchte, besucht man am besten eine Game Lodge. Davon gibt’s in der Kapregion sehr viele. Die meisten bieten auch Übernachtungsmöglichkeiten „african style“ an, inklusive Pool und Rundumverpflegung. Wir haben aber nur eine Stippvisite mit zweistündiger „Game-Tour“ unternommen. Das hat jetzt nix mit „Spiele ohne Grenzen“ oder dergleichen zu tun. „Game“ ist hier in Südafrika die Sammelbezeichnung für „Wild“-Tiere.

Eine Game Lodge ist eigentlich so etwas wie ein riesig großer, umzäunter Tierpark. Aber wenn man im Jeep sitzt, durchgerüttelt über Stock und Stein holpert und plötzlich ein Wasserloch mit einer Zebraherde erspäht, hat man doch den Eindruck, in der afrikanischen Wildnis zu sein.

Wir kamen gerade während der Siesta am Nachmittag.

Dann stört es auch den Löwen nicht, wenn man ihn mit dem Jeep fünfmal umrundet, bis auch jeder sein optimales Foto im Kasten hat.

Wir haben schon einige „Game Drives“ mitgemacht, aber es gibt jedes Mal wieder etwas Neues zu sehen und es wird nie langweilig. Diesmal war’s zum Beispiel ein drei Monate altes Nashorn-„Baby“.

Inzwischen hat uns der Alltag wieder. Mein Abschiedsschmerz verheilt  langsam, die Jungs gehen seit Montag wieder zur Schule und ich hab‘ das Strickzeug wieder ausgepackt. Deshalb gibt’s dann morgen wieder ein Sockenpaar – oder noch mehr Urlaubsfotos 😉 ?

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