Sockenversteigerung

Oktober 21, 2008 um 9:23 am | Veröffentlicht in Cape Socks, Opal-Abo, Singles | 6 Kommentare

Der Countdown läuft – in knapp zwei Wochen findet wieder einmal unser Schulbasar statt. Erinnert sich noch jemand an die mit Wackelpudding gefüllten Einwegspritzen, die wir in den vergangenen Jahren in Massen produziert haben? Diesmal ist unser Einsatz an anderer Stelle gefragt. Zum Beispiel bei der „Stillen Auktion“. Da werden die verschiedensten „hochwertigen Versteigerungsobjekte“ nicht marktschreierisch angeboten, sondern sie liegen einfach da, zum Begutachten,  und wer mag, kann sein Gebot schriftlich abgeben – geheim natürlich. Wer am Ende des Tages das höchste Gebot notiert hat, bekommt den Zuschlag. Wir haben zwar nicht Designerklamotten oder edlen Schmuck für die Auktion abzugeben, dafür spende ich drei Paar handgearbeitete „Designer“-Socken. Mal sehen, wieviel die Capetonians dafür auf den Tisch legen, ist ja nicht gerade Hochsaison für warme Fußbekleidung 😉 .

Kinder- und Damensocken hab‘ ich schnell aus der Schublade gekramt, ein Herrensockenpaar dazu noch ganz frisch gestrickt.

 

Unsere Palme wirft zur Zeit so einen schönen Sommerschatten, der musste mit auf’s Foto. Denn der Frühling ist hier in diesem Jahr gleich in den Sommer übergegangen, zumindestens am Wochenende gab’s hier endlich mal ideales Strand-Pool-Grillwetter.

Aber die Socken gibt’s natürlich auch noch ohne Licht- und Schattenspiel.

 Capesocks 50/2008

Wolle: Opal-Abo Mai 2008, Größe 43/44, 66 Maschen, Muster: jede 6. Masche links

Die Wolle mustert bei der Maschenzahl richtig schön. Obwohl ich kein Blaufan bin – die Socken würde ich auch tragen.

Ein bißchen geärgert hat mich ein Knoten im Fußbereich, denn anschließend lief der Rapport genau anders herum. An der blau-grauen Streifenfolge kann man es ganz gut erkennen.  Aber ich hab‘ nix umgewickelt und hoffe mal, das hält niemanden davon ab, ein gutes Gebot abzugeben. Ich werde noch eine schöne Banderole basteln, dann sieht man eh‘ nix mehr davon.

Ein bißchen ‚was sieht man aber schon vom nächsten Sockenpaar.

Ich dachte, das sei ein Muster zum Nebenbei-Stricken. Jetzt bin aber doch ein bißchen geschockt 😉 , wie viele Fehler ich da reingewurschtelt habe. Aber der zweite Socken wird besser, ich hab’s endlich kapiert, woran es lag!

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