Bunte Streifen

Juli 30, 2008 um 8:14 am | Veröffentlicht in Cape Socks, Opal-Abo | 12 Kommentare

Das Knäuel aus dem März-Abo war so richtig was für’s Beifahrer-Stricken im Urlaub. Bunt und abwechslungsreich, perfekt für ein einfaches Rippenmuster – auch wenn die Farbkombination wieder etwas gewöhnungsbedurftig für mich war.

 Capesocks 33/2008

Wolle: Opal-Abo März ’08, Regenwald IV „Die zierliche Emily“, Größe 39, 64 Maschen, Muster: jede 5. Masche links

Die „zierliche Emily“ ließ sich prima verstricken, von der Fadenstärke her hat sie mich an die Opal-Sockenzirkus-Serie erinnert.

Dieser Türkiston neben dem Orange hat mich anfangs sehr gestört. Aber wie so oft, nach dem Rapportwechsel sieht’s dann schon besser aus. 

Und die marienkäfer-roten Streifen find‘ ich sogar ganz lustig. Insgesamt gefällt mir die Regenwald IV-Serie sehr gut, ist für jeden Farbgeschmack etwas dabei.

Bunte Ringel

Juli 28, 2008 um 1:16 pm | Veröffentlicht in Cape Socks, Opal-Abo | 12 Kommentare

Das Opal-Abo vom März hat mir so gut gefallen, weil’s diesmal so schön bunt ist. Und eines der Knäuel hat mir förmlich zugeflüstert: „Strick‘ mich im Broadripple-Muster …“

Capesocks 32/2008

Wolle: Opal Abo März 08, Größe 39, 64 Maschen, Muster: Broadripple

Mir gefällt das Muster gerade für so schmale Ringel ganz gut. Ich stricke die Umschläge dabei immer verschränkt ab, damit’s keine Löcher gibt.

Die Wolle ist nicht zu dick und ließ sich richtig gut verstricken. Kein Knoten oder Farbfehler, nur die Spitzen sind wieder mal nicht ganz identisch geworden – aber das liegt ja nicht an der Wolle, sondern an meinen Strickkünsten!

Des Rätsels Lösung

Juli 28, 2008 um 1:15 pm | Veröffentlicht in On the road | Hinterlasse einen Kommentar

Ich geb’s ja zu, es ist ganz schön schwierig, auf dem Foto überhaupt etwas zu erkennen. Hinter den Büschen kann sich so ziemlich jedes Tier aus dem Etosha-Park verstecken. Aber in der Bildmitte ist (mit ganz viel gutem Willen) ein Geweih zu sehen – und das gehört zu …

… einer Oryxantilope!!!! 

Die Tiere mit den weißen „Stützstrümpfen“ haben wir nicht nur im Nationalpark gesehen, sie sind uns in ganz Namibia immer wieder über den Weg gelaufen: in den Bergen, Wüsten und Savannen. Sie kommen ausgezeichnet mit den oft kargen Bedingungen zurecht – und wenn mal kein Wasserloch zu finden ist, ergraben sie sich einfach das Wasser.

Schnell, schlicht, einfach

Juli 24, 2008 um 9:42 am | Veröffentlicht in Cape Socks, On the road, Wollparadis | 11 Kommentare

Ab und zu verstricke ich ja ganz gerne „Designergarn“. Es dauert immer ein bißchen, bis ich mich „eingestrickt“ habe, aber dann geht’s ganz flott. Die Socken sind robust, haltbar und vertragen jedes (südafrikanische) Waschmittel. Ich mag am liebsten die Wolle mit Baumwollanteil, denn die eignet sich  – obwohl sie ein bißchen dicker ist – bestens für unser Klima hier.

 

Capesocks 31/2008

Wolle: Wollparadis „Viktoria“ (Baumwolle/Schurwolle/Acryl), Größe 39, 56 Maschen, Edelholz-Nadeln: 2,75,

Muster: Garter Rib aus dem Buch „Sensational knitted Socks“

Die Wolle aus Brigittes Wollparadis ist generell etwas dicker, aber ich komme ganz gut damit zurecht. Die „Viktoria“ erinnert mich von den Farben her ein bißchen an Himbeerjoghurt,  in den Weiß-Pink-Rottönen so richtig was für Mädels.

Das Muster strick‘ ich zur Zeit ganz gerne.  Die Rippen kommen bei der melierten Wolle gut raus, und es ist nicht so eintönig wie „Zwei-rechts-zwei-links“.

Und wenn’s Euch nicht zu eintönig ist, zeig‘ ich gerne noch ein paar Namibia-Fotos. Wir haben ja „nur“ etwa 350 gemacht, von denen ich aber ungefähr die Hälfte löschen kann. Die Jungs haben fast alles fotografiert, was sich bewegte, inklusive einiger interessanter Tiersuchbilder.

Zum Beispiel: Auf diesem Foto hat sich ein Tier versteckt. Kannst Du es finden? Die Auflösung gibt’s dann in der nächsten Brigitte im nächsten Beitrag 😉 .

Urlaubs(aus)beute

Juli 21, 2008 um 10:59 am | Veröffentlicht in Cape Socks, On the road, Singles | 16 Kommentare

Nur so’n kleines Häufchen Singlesocken hab‘ ich aus dem Urlaub mitgebracht. Aber wir sind ja nicht nach Namibia gefahren, damit ich Socken stricken kann. Obwohl – unser Kilometerzähler zeigte nach 14 Tagen knapp 3000 gefahrene Kilometer an. Da hätte ich als Beifahrerin schon die Zeit gehabt, das eine oder andere Sockenpaar zu stricken …

Aber die „Straßen“ in Namibia sind nun mal nicht so strickfreundlich und komfortabel wie bei uns am Kap in Südafrika. Auf den Schotterpisten holperten dann doch  einige Maschen von den Nadeln – und ich bin keine passionierte Lochmusterstrickerin 😉 .

Und dann gab es Situationen, in denen ich mich nicht mehr richtig auf’s Stricken konzentrieren konnte.

Ausserdem gab’s rechts und links des Weges so viel Interessantes zu sehen, dass mir mein Strickzeug tagsüber auch gar nicht gefehlt hat.

Dafür arbeite ich in den nächsten Tagen brav den Singlestapel – und den Wäscheberg 😦 – ab.

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