Freundschaftsdienst
November 5, 2009 at 5:18 | In Wollmeisen | 7 CommentsFreundin und Freundintochter haben sich bei ihrem Kapstadtbesuch nicht nur Meer, Berge und Tiere angeguckt, sondern auch meinen Schrank voller Wolle. Ich hab’ angeboten, ihnen Fingerhandschuhe für den kalten Winter in Deutschland zu stricken.

Ein Paar ist schon fertig ;) - und ich hab’ meine Jungs gebeten, mir mal den Freundschaftsdienst zu erweisen, als „Handmodel“ zu agieren.

Dabei sollten sie auch noch die Hände schütteln, das geht unter Brüdern im Teenie-Alter ja eigentlich gar nicht. Musste aber sein, weil’s doch so schön zum Thema passt.

Und bei der Gelegenheit hab’ ich dann gleich mal probiert, die Fingerhandschuhspitzen abzulichten. Die sind genau nach Laris’ Anleitung gestrickt: Über zwei Runden jeweils zwei Maschen zusammenstricken, Faden abschneiden und ihn durch die restlichen Maschen ziehen. Wenn man es perfekt hinbekommt, sieht die Spitze fast wie ein kleiner Stern aus. Gelingt mir nicht immer, aber ich bin doch ganz zufrieden. Meine Schwachstellen sind eher all’ die Fäden, die ordentlich vernäht werden sollten …
Ich kann das (Finger-)Handschuhstricken nur wärmstens empfehlen. Wer Sockenstricken mag, wird sicherlich auch daran Spaß haben. Und so ein Handschuh ist schneller gestrickt als ein Socken! Außerdem hab’ ich festgestellt. dass die Wollmeisenreste, die ich vom Sockenstricken übrig habe, perfekt ausreichen, um daraus noch ein Paar Fingerhandschuhe zu stricken!! Und Laris hat sooo viele schöne Handschuhmuster entworfen. Da wag’ ich mich aber noch nicht ran, mir fehlt auch zur Zeit die Muße, mich auf die doch recht anspruchsvoll wirkenden Muster zu konzentrieren. Außerdem muss ich ja noch die anderen beiden Handschuhe stricken, hab’ ich ja versprochen!
Abo mit Hand und Fuß
November 3, 2009 at 3:31 | In Cape Socks, Opal-Abo | 10 Comments
Das Opal-Abo vom September hat mir richtig gut gefallen. Deshalb war das erste Sockenpaar auch schnell fertig. Beim zweiten hatte ich gerade das Bündchen gestrickt, da kam mir die Idee: Warum nicht mal Fingerhandschuhe aus Sockenwolle?

Die bunte Wolle eignet sich richtig gut dafür. Die Handschuhe sind auch nicht zu dünn, wie ich vorher befürchtet hatte. Für den südafrikanischen Winter sind sie natürlich immer noch viel zu dick, deshalb werde ich sie wohl verschenken …

… oder während der Weihnachtsferien in Deutschland tragen. Denn das sind genau meine Farben!

Capesocks 30/2009
Wolle: Opal-Abo September 2009, Größe 43, 66 Maschen, Muster: jede 6. Masche links

Ich habe gerade mal nachgesehen: Nun gab’s hier schon zwei Monate lang keine „capesocks“ mehr. Es ist ja nicht so, dass ich nicht mehr stricke. Aber mit dem Bloggen klappt’s nicht so regelmäßig. Damit scheine ich ja ein bißchen im Trend zu liegen
. Aber ich denke, es kommen auch wieder bessere (Blog-)Zeiten.
Woll-Importe
Oktober 14, 2009 at 8:53 | In Cape Stock, Opal-Abo, Regia, Wollmeisen | 6 CommentsEigentlich finde ich es ja viel spannender, Fotos von verstrickter Wolle zu zeigen oder anzugucken. Aber ich bin soo stolz auf das, was da in den vergangenen Wochen aus den Koffern meiner Besucher „geflogen“ ist – das muss ich hier einfach mal loswerden!!

Meisen fühlen sich auch in Kapstadt sehr wohl, schließlich haben wir hier jetzt Frühling - und dank Daniela hab’ ich nun Nachschub für weitere Handschuhprojekte
. Zum Beispiel aus Granatapfel, Campari Piccolo oder einem Wellensittich in tollen Grüntönen.
Wenn ich ganz zufällig mitbekomme, wie der Wollmeisen-Shop aufgefüllt wird und nur mal so zum Spaß ein bißchen was in den virtuellen Einkaufskorb packe, dann kann es passieren, dass ich meine Wollkaufbeschränkungsvorsätze ganz schnell über den Haufen werfe. Deshalb bin ich nun stolze Besitzerin eines Überraschungspaketes von fünf „We’re different“-Strängen. Wenn schon, denn schon - schließlich waren Farbtöne in Gelb-orange angekündigt.

Als wären sie für mein Lieblingsfarbenspektrum gefärbt! Wenn ich richtig gerätselt habe, handelt es sich um eine Clementine, eine Sonne, einen Bob, ein Versuchskaninchen und einen richtig schön grünen Mistelzweig – auf dem Foto konne ich ihnen leider ihre wahre Schönheit nicht entlocken, aber die sehen alle klasse aus!!

Ganz frisch eingeflogen ist ein Geschenk von Daniela. Sie scheint sich immer ganz genau zu merken, was ich so schreibe oder kommentiere
. Und sie kennt auch meinen Farbgeschmack, wie man an dem orangen Drachenstrang eindeutig erkennen kann. Ganz besonders habe ich mich aber über den Strang daneben gefreut. Mein erster „Socks that rock“ – ich hab’ ja häufiger mal erwähnt, dass ich die Wolle gerne mal ausprobieren würde!! Vielen herzlichen Dank, Daniela.
Das passende Anleitungsheft mit vielen Zopfmustern hat sie auch noch dazugepackt. Deshalb schlage mich jetzt mit dem Luxusproblem herum, was ich zuerst anstricken soll. Denn auch meine Besucherfamilie hat mich mit Wolle und Strickanleitungen überrascht.

Auch eine Premiere, die Galaxy hab’ ich noch nie verstrickt. Ich bin gespannt, ob ich die typische Musterung hinbekomme.

Und dann war da noch mein Opalabo, der Vollständigkeit halber
. Ich mag es diesmal sehr gerne und bin froh darüber, dass ich es noch nicht abbestellt habe.
Jetzt geh’ ich mal verstrickte Wolle fotografieren, das ist dann doch spannender!
Hello again
Oktober 9, 2009 at 9:58 | In Wollmeisen | 8 CommentsElternbesuch und Frühlingsferien in der Schule – eigentlich dachte ich, das passt gut zusammen. Aber ich musste doch feststellen, dass es sehr schwierig für mich ist, allen Wünschen und Ansprüchen gerecht zu werden. Trotzdem habe ich die drei Wochen mit meinen Eltern sehr genossen, auch wenn dabei die Bloggerei arg zu kurz kam – aber alles hat seine Zeit …
Als „Entschädigung“ gibt’s daher heute ein paar mehr Fotos zum Angucken
.

Elternbesuch und Stricken, das geht immer! Deshalb ist in den vergangenen Wochen so einiges fertig geworden, aber der Reihe nach:

Das „Knotty“-Paar ist inzwischen komplett. Fingerhandschuhe-Stricken ist wirklich nicht sooo schwierig und macht richtig Spaß. Das einzige, was mich daran stört, ist das Fädenvernähen, was sich beim Sockenstricken im Idealfall ja auf zwei reduzieren lässt
. Bei Handschuhen sind’s dann schon ein paar mehr, und die muss man ja auch schön ordentlich vernähen, weil’s sonst auffällt …

Das hat mich aber nicht davon abgehalten, mein zweites Handschuhpaar anzuschlagen. Diesmal mit einem Rest einer „Dornröschen“-Wollmeise.

Ich wollte doch den Knotty noch mal in einer ruhigeren Farbkombination sehen, damit der schöne Zopf noch besser zur Geltung kommt.

Und weil schon Fragen aufkamen: Diese Handschuhe sind natürlich nix für das Klima hier bei uns in Kapstadt. Auch wenn’s im Winter morgens häufiger mal mit 10 Grad richtig kalt ist (auch für uns fühlt sich das mittlerweile so an), habe ich noch nie Handschuhe gebraucht. Ich dachte eher daran, die Variationsbreite meiner gestrickten Weihnachtsgeschenke etwas zu erhöhen.

Deshalb hab’ ich dann zwischendurch auch die „Mitt Envies“ mal ausprobiert. Mit sechsfädiger Wolle, einfachem Zopf, ohne Fingerstrickerei – das geht richtig schnell.

Der Zopf kommt auch hier sicherlich bei sanfteren Farben viel besser ‘raus. Aber meine Auswahl an sechsfädiger Wolle ist sehr begrenzt, ich war schon froh, dass es zumindestens kalte Winterfarben sind.
Fotos von den wolligen Mitbringseln meiner Eltern gibt’s dann im nächsten Beitrag. Das letzte Opalabo kam für ihre Reisplanung leider eine Woche zu spät, ist aber schon fast im Anflug auf Kapstadt, und zwar im Reisegepäck unserer nächsten Besucherfamilie
.
Aber noch eine kleine Anmerkung zum Thema „Fotos“. Es tut mir leid, dass es hier ein paar Tage lang nur das Photobucket-Logo zu sehen gab. Ich weiß auch nicht, wer mir die ganzen Fotos aus meinem Blog „rausgeguckt“ hat, so dass mein monatlicher Account ausgeschöpft war. Es ist mir ein Rätsel – oder war es nur eine Finte, um mich zu einem kostenpflichtigen Upgrade zu verleiten? Da capesocks ohne Fotos relativ witzlos ist, habe ich mich „ergeben“ und bezahlt, wäre aber für sachdienliche Hinweise in dieser Angelegenheit sehr dankbar.
Noch ein Reste-Projekt
September 11, 2009 at 5:45 | In Singles, Wollmeisen | 10 Comments
Es war mal wieder an der Zeit, eine Wollmeise zu verstricken. Das hab’ ich schon soo lange nicht mehr gemacht.

Natürlich auch mal wieder mit Zopfmuster, obwohl es dafür bestimmt passendere Farbtöne als „Red Hot Chili“ gibt. Aber ich hatte mir ja vorgenommen, Reste zu verstricken.
Für ein zweites Paar Socken hat’s nicht gereicht, aber nach meinen Berechnungen müsste für mein erstes Paar Handschuhe genug Wolle übrig sein.

Mann, was bin ich stolz, dass ich diese fünf Finger hinbekommen habe – noch nicht 100 Prozent perfekt, aber immerhin. War eigentlich gar nicht so schwer, und es hat richtig Spaß gemacht!! Laris Anleitung zu ihren “Knotty Gloves“ gibt’s bei Ravelry. Sie hat dort Schritt für Schritt genau erklärt, wie es geht.

Die „Red Hot Chili“ mustert sehr interessant bei den unterschiedlichen Maschenzahlen, die man beim Handschuh-Stricken auf den Nadeln hat. Und so ein Handschuh ist flott gestrickt.

Ein erfolgreiches Resteverwertungsprojekt, würde ich sagen. Das war bestimmt nicht mein letzter gestrickter Handschuh – ich muss ja auch noch den zweiten anschlagen
.
Fleißig? Fleißig!
August 31, 2009 at 10:57 | In Cape Socks, Opal, Regia | 9 Comments
Ich lass’ mal ein bißchen raushängen
, an was ich in den vergangenen zwei Wochen gestrickt habe. Abschiedsgeschenke, Geburtstagsgeschenke - ich war ganz gut beschäftigt.
Eine Familie aus der Klasse meines Jüngsten hat die Umzugskisten gepackt und ist in die Schweiz gezogen. Zum Abschied haben alle Familienmitglieder von mir ein Paar warme Socken bekommen. Für Vater und Mutter war das Thema mit einem Griff in meine Sockenschublade schnell erledigt. Den beiden Kindern habe ich Socken-“Voucher“ geschenkt, weil ich mir hinsichtlich Größe und Lieblingsfarbe nicht so ganz sicher war. Das Mädel hat sich dann Regenbogenfarben gewünscht, die Lieblingsfarbe des Jungen brachte mich dann doch etwas ins Grübeln: „Gold“!

Wir haben dann noch mal verhandelt und uns auf ein paar gängigere Jungsfarben geeinigt. Nun gehen in den nächsten Tagen zwei Sockenpäckchen aus Kapstadt auf die Reise in die Schweiz.

Capesocks 29/2009
Wolle: Regia Afrika Color, Größe 38, 60 Maschen, Muster: jede 6. Masche links

Ich habe so schon lange keine Regia mehr verstrickt. Aber die Wolle wirkt ein bißchen kratzig und filzig. Vielleicht liegt es ja daran, dass sie schon ein paar Jährchen bei mir im Schrank verbracht hat. Mal schauen, ob es nach einer Wäsche besser wird.

Capesocks 30/2009
Wolle: Opalwolle bunt von Marianne, Größe 30, 56 Maschen, Muster: jede 6. Masche links

Das ist die ideale Wolle zum Gute-Laune-Stricken und ich finde sie richtig schön, für mich eine der tollsten Farbkombinationen von Opal. Ich hatte sie mir irgendwann einmal als gewickelte Kone bei Marianne bestellt – und genieße es immer noch, jeden Meter davon zu verstricken!

In (gefühlten) Kilometer-Dimensionen bewegt sich dagegen mein neues Langzeitprojekt. Weil ich wieder mal total genervt von meinen Wollrestesäcken war, die durch die Strickerei von Kleinviehsocken nicht wirklich kleiner werden, hab’ ich am Wochenende was richtig Großes angefangen.
Meine Jungs sind auch schon ganz fasziniert: „Oh Mama, strickst Du jetzt einen Teppich?“, haben sich mich gestern neugierig gefragt. Ich stricke noch mal ein paar Reihen, dann zeig’ ich, was aus meinem „Teppich“ werden soll
.
Noch ein Opalabo-Paar
August 19, 2009 at 8:53 | In Cape Socks, Opal-Abo | 3 CommentsBeim ersten Blick auf das Knäuel hab’ ich ja gedacht, es passt zu den anderen beiden aus dem letzten Beitrag. Aber schon nach den ersten gestricken Runden stellte sich dann heraus, dass es wohl eine „Antonia aus Tirol“ wird.

Capesocks 28/2009
Wolle: Opal-Abo Mai 2009, Größe 39, 64 Maschen, Muster: jede 6. Masche links
Die Farbzusammenstellung gefällt mir ja ganz gut, aber diese „unmotivierten“ schwarzen Punkte - auf die hätte ich gerne verzichten können. Es sieht aus, als hätte man eine Schar Perlhühner mit Matschfüßen über die Socken gejagt.

Deshalb hab’ ich mich entschlossen, die „Kleinvieh“-Socken entsprechend aufzupeppen!
Zwei Gründe, …
August 12, 2009 at 10:36 | In Cape Socks, Opal-Abo | 10 Comments
… die für das Opal-Abo sprechen, sind meiner Meinung nach diese beiden Sockenpaare aus dem Mai-Abo. Bei Ute gab’s ja schon die schönen Socken im Dreierpack zu sehen. Mein gelbes Knäuel (aus dem März-Abo 2008) liegt hier noch, weil ich nicht sicher bin, ob ich daraus große oder kleine Socken stricken will.

Capesocks 26/2009
Wolle: Opal-Abo Mai 2009, Größe 39, 64 Maschen, Muster: jede 6. Masche links
Das gelb-braune Knäuel war anfangs mein absoluter Favorit. Die warmen Farben, die Musterkombination – das gefällt mir alles supergut! Das zweite Knäuel fand ich von den Farben her nicht soo aufregend, eher was für Männersocken …

Capesocks 27/2009
Wolle: Opal-Abo Mai 2009, Größe 43, 64 Maschen, Muster: jede 6. Masche links
Als ich die grauen Socken dann so fertig vor mir liegen sah, gefielen sie mir fast noch besser. Das zarte Blau und die kühlen Grautöne – die wirken zusammen richtig fein und edel!

Ich hoffe, daraus wird mal eine Opal-Serie, denn die Musterung ist soo hübsch. Die Kontraste sind nicht zu hart, der Schwarz-Weiß-Anteil ist nicht zu groß – einfach perfekt!

Eigentlich müsste man sie auch zusammen als Paar verschenken, sie passen so gut zusammen! Und aus dem gelben Knäuel dann noch Kindersocken dazu …

Ich bin ja ganz froh, dass ich die Socken gestern schon fotografiert habe. Im Moment rauscht gerade eine Kaltfront über Kapstadt hinweg. Sturm und Regen, richtig ungemütlich. Vielleicht sollte ich mal ein paar sonnige Urlaubsfotos raussuchen, eine Tasse Roibostee kochen und das Feuer im Kamin anzünden. Oder eine Runde aufräumen? Das wärmt ja auch …
.
Calendula vs. Strelitzia
August 7, 2009 at 9:53 | In Cape Socks, Cape Town, Drachenwolle | 11 Comments
Ein unfairer Vergleich, vor allem wenn die Calendula Cable Socks so ein Schattendasein fristen. Aber die Strelitzie bei uns im Garten blüht immer noch so schön, deshalb durfte sie endlich mal mit auf’s Foto. Und die Zopfsocken hab’ ich danach dann noch einmal ins rechte Licht gerückt.

Capesocks 24/2009
Wolle: Drachenwolle Tweed in Orange, Größe 39, 67 Maschen, Muster: Calendula Cable Socks vom Wollhuhn
Als ich das Muster bei Tanja entdeckt hab’, war mir gleich klar, dass ich die Zöpfe ausprobieren muss. Vor allem, wo ich doch Tweedwolle in Orange hier liegen hatte – das passt doch so gut zu Calendulas …

Ich hab’ für meine „Bedürfnisse“ ein bißchen was am Muster geändert. Auf den „zopflosen“ Nadeln sind jeweils 16 Maschen, und die hab’ ich im Rippenmuster 3 re./1 li. gestrickt. Das macht die Socken noch ein bißchen elastischer - ich brauch’ halt immer etwas mehr über dem Spann.

Tanjas Muster prägt sich sehr gut ein und hat eine tolle Wirkung auf der Tweedwolle. Beim nächsten Mal achte ich auch beim zweiten Socken darauf, die Zöpfe gegengleich zu stricken, das hab’ ich diesmal leider zu spät gemerkt. Und ich werde den Rat beherzigen, die Reihen zu markieren, dann werden auch alle Verzopfungen endlich mal identisch …
Ich hätte ja noch etwas Tweedwolle zum Üben da, aber mein Sohn wollte in seinen Socken auf keinen Fall einen Zopf drin haben. Er hat sich nicht nur die Wolle, sondern auch sein Muster ganz gezielt ausgesucht.

Capesocks 25/2009
Wolle: Drachenwolle Tweed in Mittelblau, Größe 36, 64 Maschen, Muster: Basket Weave Rib aus „Sensational Knitted Socks“

Diese Rechts-Links-Kombinationen lassen sich ja schnell stricken, deshalb waren die Socken auch ratz-fatz fertig. Sie wirken recht dick und kuschelig, das ist aber zur Zeit auch notwendig. Heute morgen um sieben Uhr hatten wir hier bei uns 9 Grad. Das ist für Kapstädter Verhältnisse „absolutely freezing“ , dafür können wir uns dann heute Mittag hoffentlich bei 23 Grad und Sonnenschein wieder aufwärmen.

Ein schönes Wochenende wünsch’ ich Euch!! Wir können diesmal unseren Sonntagsausflug etwas ausdehnen, denn den Feiertag (Frauentag), der eigentlich in diesem Jahr auf den Sonntag fällt, holen wir am Montag nach
. Nur nix verschwenden!!
Steine im Flussbett
August 3, 2009 at 8:59 | In Cape Socks, On the road, Schoppel | 9 CommentsNachdem ich bei Gerlinde die schönen Crazy Zauberball-Socken gesehen habe, will ich meine auch schnell zeigen. Mit dem täglichen Blogeintrag, das war leider nur ein kurzes Vergnügen, das krieg’ ich zur Zeit einfach nicht hin
!

Capesocks 23/2009
Wolle: Schoppel Crazy Zauberball „Flussbett“, Größe 39, 64 Maschen, Muster: jede 6. Masche links

Es hat im Urlaub richtig Spaß gemacht, diese Wolle zu verstricken und die Farben sind wunderschön. Der erste Socken ist perfekt, was die Übergänge angeht.

Beim zweiten Socken hat’s über dem Spann nicht so gut geklappt. Und kurz vor dem Ende hatte ich dann noch einen Knoten in der Wolle – leider ging’s danach mit Grüntönen weiter, die überhaupt nicht mehr zum Farbverlauf passten. Und es war auch nicht mehr genug Wolle übrig, um die richtige Farbe anzustückeln. Ich hab’ dann einen Kompromiss gefunden.

Vielleicht bin ich da ein bißchen zu pingelig, aber ich finde es schon ärgerlich, so ein Knoten in Farbverlaufswolle, die ja ihren Reiz gerade in den sanften Farbübergängen hat.
Abgesehen von dem Knoten, sind die Socken aber richtig schön! Die Crazy Zauberball-Wolle gefällt mir auch viel besser als die anderen Zauberbälle, und ich denke auch, dass die Socken strapazierfähiger sein werden.

Und dieser kleine Geselle (genauer gesagt, eine Grüne Meerkatze) hat mich bei meiner Strickpause vor unserer Hütte im Krüger-Park sehr interessiert beobachtet – aber nur so lange, bis er erkannt hat, dass bei meiner Tätigkeit nix Essbares im Spiel war
. Sockenstricken fand er dann doch zu langweilig.

Er hat sich dann doch lieber mit den Orangenschalen aus Nachbars Abfalleimer getröstet.
Bloggen Sie auf WordPress.com. | Theme: Pool by Borja Fernandez.
Entries and comments feeds.
